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Fritz-Greve Gymnasium
Am Zachow 39 - 17139 Malchin
gymnasiummalchin@t-online.de
03994 227205

oder

Wenn alle am Samstag in der Schule sind

Seit vielen Jahren ist der Tag der offenen Türen zu einer festen Tradition am FGG geworden. Am 14.01. konnten die zahlreichen interessierten Besucher einen Eindruck vom Alltag am Malchiner Gymnasium gewinnen und über 300 Schülern und ihren Lehrern beim Lernen und bei der Arbeit über die Schultern schauen.

 T 16 01

Schüler und Lehrer des Fritz-Greve-Gymnasiums haben sich mit Gesang in die Weihnachtsfeiertage verabschiedet.

Dazu versammelten sie sich am Tag vor den Ferien in der St. Johanniskirche Malchin zu Konzert und gemeinsamem Weihnachtsliedersingen, an der Orgel begleitet von der Gemeindepädagogin Marie-Luise Schwemer.
WS 2016 23 WS 2016 30
 
Die Klasse 7b und das Musik-Ensemble der 12. Klassen
WS Klasse7 WS KL12
 
boten die im ersten Halbjahr einstudierten Lieder dar und so konnten alle beschwingt und besinnlich in die Ferien gehen

Mein Name ist Stanimir Hristov. Ich komme aus Bulgarien und arbeite seit 7 Jahren als Lehrer am Nationalen Gymnasium für Handels- und Bankwesen in Sofia. Ich unterrichte Deutsch und bin als DSD I – Beauftragter an meinem Gymnasium tätig.

Im Sommer 2016 bin ich zu einem PAD-Stipendiat geworden und habe die Chance erworben, einen 3-wöchigen Hospitationsaufenthalt am Fritz-Greve-Gymnasium in Malchin zu verbringen.

2016

 

 

Bildungsfahrt nach Potsdam

 

Vom 07. Dezember bis zum 09. Dezember 2016 fuhren wir 15 Schüler und 2 Lehrer aus dem „Jugendleiter“ Kurs, der in der 10. Klasse durchgeführt wird, nach Potsdam. Wir vollzogen unsere selbst organisierte Bildungsfahrt, die sogleich unsere Prüfung war.

Am Mittwoch den 07. Dezember begaben wir uns auf den Weg nach Potsdam. Alle trafen sich um 9:15 Uhr am Bahnhof in Waren. Die Zugfahrt führte uns in die Landeshauptstadt Berlin. Begleitet wurden wir von Herrn Held und Frau Kläre, die uns in den Wochen vorher mit Rat und Tat zur Seite standen.

JL 2016 2

 

Am 03. November 2016 waren Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 und 12 in der Aula zu einem Gespräch mit Zypora Feiblowitsch und ihrer Tochter Malka Melamet aus Haifa in Israel eingeladen. Zeitzeugin

 

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