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Fritz-Greve Gymnasium
Am Zachow 39 - 17139 Malchin
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„Künstler für Schüler“ am Fritz-Greve-Gymnasium

„Künstler für Schüler“ – ein neues Projekt für die Elftklässler des Hauptfaches Kunst am Fritz-Greve-Gymnasium.

 

 

 

 

HBKunst17

Über 10 Doppelstunden zeigte Herr Henning Spitzer (Diplom-Designer und Freier Bildhauer) den Jungen und Mädchen seine Malweise und vermittelte ihnen einen neuen Blickwinkel auf Farben. „Schaut euch den Gegenstand ganz genau an“, sagt der Künstler „und seht Farben, die nicht sofort erkennbar sind“. Im Ergebnis entstanden Porträts mit violetten Details oder Weitrauben mit rotem Schimmer.

Der Künstlerbund gibt jährlich 35 Schulen die Chance an diesem Projekt teilzunehmen. Dieses Jahr gehörte das Fritz-Greve-Gymnasium zu den Auserwählten und durfte Herrn Spitzer aus Güstrow begrüßen. „Eine Entdeckungsreise in die Welt der bildenden Kunst“, heißt es auf der Internetseite des Bundes und genau dies war es für alle. Die Resonanz der Schüler ist durchgehend positiv, so lautet es zum Beispiel: „Der neue Blick auf Kunst war sehr interessant. Ich habe viel gelernt“ oder „Die verschiedenen Richtungen, die wir ausprobiert haben, waren sehr cool. Ich habe Sachen erprobt, an die ich mich nie heran getraut hätte.“ Am Meisten waren die Schüler von der Arbeit mit den reinen Pigmenten begeistert, denn „erst so spürt man die Kunst und man ist wirklich hautnah dabei“.

Es wurde nicht nur mit Pigmenten gearbeitet, sondern auch mit Kohle, Bleistift oder Kaligrafie-Federn. Buchstaben konstruieren und schreiben, fallende Stoffe zeichnen oder Gegenstände so räumlich wie möglich darzustellen, standen Montag auf dem Plan.

Der krönende Abschluss des Projekts war der Besuch im Atelier von Herrn Spitzer in Güstrow. Er zeigte uns seine Arbeiten und besuchte mit uns den Güstrower Dom. Unser Auftrag im Dom: Bringe die Innenarchitektur des Gebäudes auf Papier. Nicht alle Schüler waren davon begeistert, aber jeder gab sein Bestes. Nach der Mittagspause ging es zurück ins Atelier. Das nächste Thema stand an: „Jeder zeichnet jeden“. Wir stellen uns einzeln auf einen Podest und die anderen brachten den Körper aufs Blatt. Eine schwierige Aufgabe, wir hatten nur 15 Minuten Zeit. Aber in der Auswertung der Arbeiten zeigten sich überwiegend positive Erkenntnisse. „Es macht Spaß“ oder „Die Proportionen so genau wie möglich zu zeichnen und auch noch auf die Schnelligkeit zu achten ist echt eine Herausforderung.“

Somit war das Projekt mehr als gelungen und eine Wiederholung ist für die nächsten Jahrgänge sehr zu empfehlen.

Ann-Kathrin Jirsch, Klasse 11b

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  • Kunst_7
Design und Programmierung | Medienagentur Warkentin